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Wolfgang Gurlitt. Zauberprinz

4. Oktober 2019 bis Jänner 2020

Die Ausstellung handelt vom wenig erforschten Leben und Wirken von Wolfgang Gurlitt (1881−1965), dem Cousin von Hildebrand Gurlitt. Seine internationale Tätigkeit als Kunsthändler in Berlin, Würzburg, Linz, Bad Aussee und später München, seine spannende Biografie sowie seine Verbindungen mit Museen und SammlerInnen werden erstmals aufgezeigt. KünstlerInnenfreundschaften werden ebenso beleuchtet, wie die schwierigen Anfänge des LENTOS Kunstmuseum, das mit der Sammlung Gurlitt ein zugleich glanzvolles wie problematisches Erbe verwaltet.

1953 erwirbt die Stadt Linz den Grundstock des LENTOS – 84 Gemälde, 33 Zeichnungen und eine Kubin-Sammlung – vom Kunsthändler und leidenschaftlichen Sammler Wolfgang Gurlitt. Darunter wertvolle Klassiker, die vom nationalsozialistischen Regime als „entartet“ verfemt, aus Museen beschlagnahmt oder in Auktionshäusern versteigert wurden.

Presseinformationen

Wolfgang Gurlitt
Wolfgang Gurlitt

Wolfgang Gurlitt

Gurlitt vor einem Bildnis des Bundespräsidenten Theodor Heuss (gemalt von Prof. Kallmann), 1957

Fotoarchiv LENTOS Kunstmuseum Linz

Lovis Corinth
Lovis Corinth

Lovis Corinth

Wolfgang Gurlitt, 1917

LENTOS Kunstmuseum Linz

Egon Schiele
Egon Schiele

Egon Schiele

Blinde Mutter, 1914

Leopold Museum, Wien

Jeanne Mammen
Jeanne Mammen

Jeanne Mammen

Sie repräsentiert (Faschingsszene), um 1928

Privatbesitz, Berlin, © Bildrecht, Wien 2018, Foto: Mathias Schormann

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Foto: © a.balon